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wie alles begann
Mit meinem ersten Eintrag möchte ich verkünden, dass ich mittlerweile alles zusammen habe. Visum ist im Pass, Flug gebucht und Wohnung (Zimmer) organisiert.

Viel fragen mich immer wie ich mir dieses USA Abenteuer organisiert habe. Nun das war mehr als einfach, in einer Vorlesung im Sommersemester 2006 hat ein Dozent erwähnt, dass seine Firma eine "Stelle" für Studenten in den USA hat bzw einen sog. connection und dass diese gerade unbesetzt ist und wenn man längere Zeit keinen findet, wird sich diese Möglichkeit aufhören. Da ich interessiert war habe ich mich gemeldet. Es ergab sich ein Kontakt zu einen ehem. Tu Graz Absolventen (Alexander) der nun an der University of Michigan in Ann Arbor sein Ph.D macht. Aus vielen Gründen wurde es aber im Sommer 2006 nichts. Hauptgrund war, dass ich mein Studium in Graz beenden wollte und noch einige Prüfungen zu machen hatte.
Im Sommer 2007 in der Endphase meines Studiums (Diplomarbeit war "schreibreif) hat mich ein WG Mitbewohner bei einem Bierchen gefragt was ich nun nach meinen Studium gedenke zu tun und irgendwann sind wir vorm Computer gesessen und haben uns per maps.google.com diverse Campus von Universitäten in den USA angesehen (anscheinend hat jeder Uni die etwas auf sich hält einen Turm ;-)). Dabei kam mir die Idee, dass ich mich bei Alexander melden könnte, um abzuklären ob so ein Auslandaufenhalt auch nach Beendigung des Studiums möglich wäre. Und dann ging es ganz schnell, innerhalb ein paar Tage, stellte sich heraus, dass es möglichwäre. Ich schickte meinen engl. Lebenslauf per Email und bekam einen Tag später die Anwort dass ich von Jänner bis July rüber gehen könnte! Das ging so schnell dass ich richtig baff war und erst einmal ein paar Tage überlegen musste, denn so etwas ist ja doch ein grosser Schritt und eine Herausforderung, zb.mein Englisch ist absolut eingerostet, neue Leute, neues Land, würde ich fachlich gut genug sein? Nach gründlicher Überlegung kam ich aber zum Entschluss, dass dies eine einmalige Chance ist, die ich nicht ungenützt verstreichen lassen darf. Ich sagte zu und etwas später ging es dann los mit dem Papierkram. Es wird alles mehr oder weniger doppelt und dreifach gefordert aber im Endeffekt ist das Visum absolut kein Problem. Der Interviewtermin im US Consult in Wien dauerte 30 Minuten und das inklusive Personencheck, Abgabe der Formulare, Fingerabdruck einscannen und das eigentliche Interview (da ging es nur um den prupose meines Aufenthaltes). 2 Tage später bekam ich mein Visum.
Das Zimmer organisiertiere sich mehr oder weniger von selbst. Genau an dem Tag an dem ich nach Kroatien fuhr. meldete sich Jason (macht sein Ph.D an dem Institut) bei mir, dass er in seiner Wohnung ein Zimmer frei hätte und schwupps schon hatte ich ein Zimmer. Zwar nicht down town dafür sauber und ruhig :-)

so, dass sollte mal als erster Eintrag genügen




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